25. Juli 2025
„Es ist ein grober Irrtum, einem Menschen, der nach Selbsterkenntnis strebt, vorzuwerfen, er wende der Gesellschaft den Rücken zu. Das Gegenteil ist wahr: Ein Mensch, der es unterläßt, nach Selbsterkenntnis zu streben, ist und bleibt eine Gefahr für die Gesellschaft. Denn er neigt dazu mißzuverstehen, was andere Menschen sagen oder tun, und er-freut sich des fragwürdigen Glücks, die Tragweite vieler Dinge, die er selber tut, nicht zu kennen.“ (E.F. Schumacher)
Gedichte · 25. Juli 2025
Möge heute Frieden in Deinem Inneren sein. Mögest Du darauf vertrauen, dass Du genauso bist, wie Du gemeint bist. Mögest Du nie die unendlichen Möglichkeiten vergessen, die aus dem Glauben an Dich selbst und an andere geboren werden. Mögest Du die Gaben nutzen, die Du bekommen hast und die Liebe weitergeben, die Du empfangen hast. Mögest Du mit Dir selbst zufrieden sein, so wie Du bist. Möge sich dieses Wissen in Deinem ganzen Körper festigen und Deiner Seele die Freiheit geben zu singe
Gedichte · 25. Juli 2025
SEELE will frei sein fliegen - wie ein Schmetterling absichtslos von einer Blüte zur anderen von einer Erfahrung zur anderen mal fliegt sie stürmisch, mal verträumt, mal gelassen und heiter und immer weiter und ist ganz erfüllt * ICH lasse sie fliegen ICH vertraue ihr ICH fliege mit untrennbar und leicht * Das ist Leben von Martina A.-W.
Gedichte · 25. Juli 2025
Milarepa sagte: Aus Furcht vor dem Tod ging ich in die Berge. Wieder und wieder meditierte ich über das unvorhersehbare Kommen des Todes, Und so nahm ich die Festung der todlosen, unveränderlichen Natur ein. Jetzt bin ich vollkommen jenseits jeglicher Furcht vor dem Tod gelangt!
Gedichte · 25. Juli 2025
When I am happy, may my happiness flow to others, may this happiness fill the sky. When I am unhappy, may the sorrows of all beings be mine, may the ocean of suffering run dry. by Lama Chime Rinpoche Oktober 2013
Gedichte · 25. Juli 2025
Du und Ich: wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen. Mahatma Gandhi
25. Juli 2025
Glück findet sich nicht mit dem Willen oder durch große Anstrengung. Es ist immer schon da -vollkommen und vollendet im Entspannen und Loslassen. Beunruhige dich nicht -es gibt nichts zu tun. Was im Geist erscheint hat keinerlei Bedeutung, weil es keine Wirklichkeit besitzt. Halte an nichts fest -bewerte nicht, lass das Spiel von selbst ablaufen. Entstehen und Vergehen -ohne irgendetwas zu verändern. Alles löst sich auf und beginnt wieder von Neuem -unaufhörlich. Allein dein Suchen nach Gl
Gedichte · 25. Juli 2025
Genieße jede Stunde, denn sie währt nicht ewig- erfahre jede Sekunde, denn sie ist schnell vorbei. Liebe das Leben, denn das Leben liebt Dich. Und manchmal im Leben, triffst Du auf mich- dann lass uns gemeinsam das Leben lieben. So macht das Leben einen Sinn. Zu lieben heißt: Ich bin. Martina Alich-Wiele - 2008
25. Juli 2025
Meditation gehört der Intuition an. Meditation richtet sich auf kein Objekt. Sie ist reine Subjektivität. Meditation bedeutet nicht, dass du über etwas nachdenkst. Es bedeutet überhaupt nicht zu denken. Aber du musst auch wissen, dass es nicht bedeutet, dass du einschläfst. Wenn du nicht denkst, dann sagt der Verstand „Was machst du eigentlich - dann schlaf lieber“. Mit Denken oder mit Schlaf fühlt der Verstand sich wohl. Und genau zwischen den beiden
25. Juli 2025
Unser Bewusstseinszustand erschafft unsere Welt.     Mein Bewusstseinszustand bestimmt die Qualität meines Tuns.     Das Bewusstsein ist bereits bewusst. Es ist das Unmanifestierte –das Ewige.     Wir können unser Bewusstsein nicht verlieren, weil wir es sind. Es ist immer da.

Mehr anzeigen